Biographie 

 

"Häufig wird beklagt, dass unter den jungen Jazz Musikern so wenige einen eigenen, unverwechselbaren Sound auf ihrem Instrument entwickeln. Zum Glück gibt es Ausnahmen wie Denis Gäbel." - Jazzpodium

„Denis Gäbel feiert die Lust am Jazz!“ schreibt die Neue Osnabrücker Zeitung nach einem Konzert des Kölner Saxofonisten im Osnabrücker Blue Note. Journalist Rainer Köhl fügt nach dem Finale des Neuen Deutschen Jazzpreises 2016 hinzu: „Als überragender Gestalter präsentierte sich Denis Gäbel mit seinem Quartett. Der Tenorsaxofonist gehört längst zu den stärksten Vertretern seines Fachs. Hier nun entwickelte er eine Reife und Meisterschaft, die zum Besten gehört, was man derzeit im Jazz zu hören bekommt.“ Für sein aktuelles Album zog es Gäbel an den wohl legendärsten Schmelztiegel des Jazz: New York. Hier produzierte er im Sommer 2017 zusammen mit den amerikanischen Größen Kevin Hays, Scott Colley und Clarence Penn The Good Spirits (Mons Records). „Ein früher Kandidat für die Bestenliste 2018“ schreibt das Jazzpodium und druckt Gäbel zur Veröffentlichung prompt auf das Cover des Magazins. Das amerikanische Fachblatt Downbeat vergleicht seinen Sound mit dem von Sonny Rollins und spricht von einem coolen, unbeschwertem Stil und reichhaltigen und impulsiven Kompositionen. Jazzthing attestiert dem Album Weltklasseniveau. Denis Gäbel ist fester Bestandteil der deutschen Jazzszene. Seit 2005 lebt er in Köln und trat seither mit Musikern wie Antonio Faraò, Frank Chastenier, Dusko Goykovich, Billy Cobham und Jiggs Whigham auf. Er bespielte Festivals wie WDR 3 jazz.cologne, Jazzopen Stuttgart, Internationale Jazzwoche Burghausen, das Moers Festival, Klarafestival Brüssel oder Enjoy Jazz. Gäbel ist Dozent für Jazz-Saxofon an der Musikhochschule Mainz.

Musikalische Ausbildung und Stationen

 

  • 2019 Tournee mit Denis Gäbel DE/US Quartett

    (+Sebastian Sternal, Reuben Rogers, Clarence Penn) BR/DLF Radio Mitschnitte 

  • 2018 VÖ The Good Spirits bei Mons Records und Tournee mit deutschem Quartett

    (+Sebastian Sternal, Martin Gjakonovski, Silvio Morger)

  • 2018 CD-Produktion als Sideman u.a. mit Geoffrey Keezer, Terreon Gully,

    Benjamin Schaefer Big Band Hive Mind

  • 2017 Produktion in New York mit Kevin Hays, Scott Colley, Clarence Penn

  • 2017 Produktion mit Adam Nussbaum, Jasper Blom, Martin Gjakonovski

  • Finalist Neuer Deutscher Jazzpreis

  • 2016 Tournee Denis Gäbel Quartet

  • 2015 VÖ CD "Ronda" (Tomofon Records)

  • 2013/14 Tournee "Neon Sounds feat. Antonio Faraò"

  • 2013 VÖ CD "Neon Sounds" (Doublemoon Records)

  • 2012-aktuell Lehrauftrag Saxofon, Jazz an der „Johannes Gutenberg Universität“, Mainz

  • 2011-aktuell Dozent Workshop „Summerjazz Hilden“

  • 2010 VÖ Buch "Saxofon für Dummies" (Wiley VCH - Verlag) | Autoren: Denis Gäbel und Michael Villmow. Hier auf Deutsch, Englisch und Französisch zu kaufen.

  • 2010 „Jazz Award“ als Musical Advisor und Arrangeur für „Don’t Wanna Dance“ von Tom Gaebel

  • 2010 Tour mit "BundeswerkstattJazz" (Jazzwerkruhr)

  • 2009 VÖ CD Denis Gäbel „Love Call – Impressions of Ellington“ (Nagel Heyer Records)

  • 2007 VÖ Denis Gäbel „Keep on Rollin“ (Nagel Heyer Records)

  • 2006 Auslandssemester an der „Manhattan School of Music“, NYC bei Dick Oatts

  • 2003 1. Platz beiminternationalen Jazzsolisten-Wettbewerb „Pim Jacobs Concours“, Rotterdam

  • 1999-2005 Bachelor - und Masterstudium am „Conservatorium van Amsterdam“ bei Dick Oatts, Ferdinand Povel, Jasper Blom und John Ruocco

  • 1999-2002 Mitglied (Konzertbesetzung) im „Bundesjugend-JazzOrchester“ unter der Leitung von Peter Herbolzheimer

  • 1996 Mitglied im LandesJugendJazzOrchester NRW

  • 1993 und 1995 1.Platz bei JugendJazzt NRW

Diskografie (Auswahl)

  • Denis Gäbel “The Good Spirits” (Mons Records 2018)

  • Denis Gäbel "Ronda" (Tomofon, 2015)

  • Denis Gäbel "Neon Sounds" (Double Moon Records, 2013)

  • Denis Gäbel „Love Call – Impressions of Ellington“ (Nagel Heyer Records, 2009)

  • Denis Gäbel „Keep on Rollin“ (Nagel Heyer Records, 2007)

  • Axel Fischbacher "56/56" (Jazzsick Records, 2013)

  • Tom Gaebel "So Good to be Me" (Tomofon, 2014)

  • Tom Gaebel „Music to watch Girls by“ (Telemedia 2010)

  • Tom Gaebel „Don’t wanna Dance“ (Telemedia, 2009)

  • Tom Gaebel „Good Life“ (Edel Records 2007)

  • Tom Gaebel „Introducing: Myself“ (Edel Records 2005)

  • Nelson Faria & Frankfurt Radio Big Band „Live in Frankfurt“ (HR Big Band, 2010)

  • Felix Heydemann „Exclusive Freak Show“ (Double Moon, 2009)

  • Hannah Köpf „Flying Free“ (GLM, 2012)