Pressestimmen 

 
"Als überragender Gestalter präsentierte sich Denis Gäbel mit seinem Quartett. Der Tenorsaxofonist gehört längst zu den stärksten Vertretern seines Fachs. Hier nun entwickelte er eine Reife und Meisterschaft, die zum Besten gehört, was man derzeit im Jazz zu hören bekommt." Rainer Kohl, RNZ 2016
"Denis Gäbel feiert die Lust am Jazz!" Ralf Döring, NOZ 2016
"Denis Gäbel brilliert in der Mannheimer Klappsmühl’!...Ob neu interpretierte Standards oder Originalkompositionen, bei Gäbels Quartett kommen all jene Faktoren zusammen, die den Modern-Jazz als Improvisationsmusik so reizvoll machen können. Kompositorisch kreative und ausgereifte Arrangements, gutes Zusammenspiel, spannende Improvisationen und virtuose Spieltechnik. Mit dem Denis Gäbel Quartett bringt die Mannheimer IG Jazz ein echtes musikalisches Glanzlicht auf ihre Clubbühne." Andreas Ahlemann Mannheimer Morgen 2017
"Häufig wird beklagt, dass unter den jungen Jazz Musikern so wenige einen eigenen unverwechselbaren Sound auf ihrem Instrument entwickeln. Zum Glück gibt es Ausnahmen wie Denis Gäbel.Jazzpodium über "Neon Sounds" 2015
"'Neon Sounds' ist eine Standortbestimmung in Sachen Dynamik und Groove!" Concerto (A) 2014
"Der Junge spielt einen schwindelig, nimmt alles mit was geht, überwältigt einen geradezu." Les Dernières Nouvelles du Jazz (FR) über "Neon Sounds" 2013
"Das ist der überzeugende Jazz des Jahres 2013, der zugleich zeitlos daherkommt und stets ebenso fesselt wie begeistert."  Jazz'n More (CH) über "Neon Sounds" 2013
Excellent playing and wonderful writing!" Dave Liebman über "Neon Sounds" 2013
"An extroverted and often-explosive soloist, on Neon Sounds (which consists of eight of his originals plus a relatively laidback version of Charles Mingus’ “Devil Woman”) Denis Gabel sometimes sounds like a cross between Michael Brecker and Lew Tabackin. He expresses soul and passion in every note." Scott Yanow über "Neon Sounds" 2013
"Versatile and dexterous, Gabel can easily play anything but this set shows him with some need to get some skronk lite out of his system before he realizes the realities of the commercial world prior to setting it on fire."  Midwest Record Illinois über "Neon Sounds" 2013
"Vom ruppigen Charme des sich stetig steigernden ,,Halfway Through" über die balladesken Qualitäten in ,,Thick Blood" bis zu den letzten Sekunden des abschließenden ,,Dance Of The Mule" bleibt man bei der Sache - einfach, weil es immer zur Sache geht."  Jazzthing über "Neon Sounds" 2013
"Er gehört zu den gefragtesten Saxophonisten Deutschlands, und Denis Gäbel kann es sich leisten, seine Band ebenfalls mit den gefragtesten Instrumentalisten ihres Fachs zu bestücken. Mit „Neon Sounds“ legt diese Band ein Statement vor, das belegt, dass Deutschland mittlerweile zum Kreis der im Jazz Ton angebenden Länder gehört. Ein Freudenfest für jeden Jazz-Liebhaber, egal welcher Fraktion er sich zugehörig fühlt. Weil hier grenzüberschreitend schlicht und ergreifend wunderbare Musik geboten wird." - Volker Dueck über "Neon Sounds" 2012
„Was Denis auf seinem Horn zuwege bringt ist nicht nur aller Ehren wert, sondern schlicht außergewöhnlich!"  Jazzpodium 2013
„Gäbel begeistert nicht nur mit seinem warmen Sound – weich, kernig, ausgewogen – er phrasiert auch stilistisch passend und bindet Motive in sein Spiel ein, die voller Liebe weiterentwickelt werden“  HNA Kassel 2011
„...Denis Gäbel ist mit strahlendem Sound präsent und findet auch in aberwitzigen Tempi gesangliche Linien...“ Osnabrücker Tageszeitung 2010
„Er spielt so phantasievoll und baut seine Soli wunderbar auf! Seine Technik ist gewaltig! Denis steht über der Materie!“  Han Reiziger (Jury internationaler „Pim Jacobs-Concours“, Rotterdam) 2003
„What a fantastic tribute to Sonny Rollins, and a very personal one at that!“ Laurence Donohue-Greene („All About Jazz“) über "Keep on Rollin'" 2007
„...Formel 1 des Triojazz..." Andreas Köthe (HNA-Kassel) 2007
„...You’d be hard pressed to find musicians more in thrall of early Rollins...They capture the spur-of-the-moment     air that’s so important to the act of improvisation, and which I too seldom encounter in the work of young jazz musicians...“ Chris Kelsey ("Saxophonics") über "Keep on Rollin'" 2007
„...Eine sehr interessante, wohltuende Scheibe, exzellent gespielt und sorgfältig überlegt..." Peter Herbolzheimer über "Keep on Rollin'" 2006